Verbundenheit

Verbundenheit

Starke Arme greifen in einander ,geben halt.
In schweren Stunden, sind wir des anderen Leuchtfeuer um den Weg zu finden.

Rücken an Rücken stehen wir jede neue Schlacht gemeinsam durch.
Auch wenn wir verwundet werden, so lassen wir diese mit Liebe heilen.

Schlaftrunken blicken wir in das Gesicht des anderen zu später Stunde,
um dann ruhe zu finden in uns, durch die nähe des anderen.

Verbunden in einer Zweisamkeit die unser inneres zum strahlen bringt,
überstehen wir jede schwere Zeit.

Denn wir sind verbunden in unserer Zweisamkeit die wir beieinander fanden.

Wenn ich mir etwas Wünschen dürfte

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte…

 

Ich würde mir nichts perfektes wünschen.
Ich würde mir etwas reales , etwas echtes wünschen.
Mit allen Höhen und Tiefen.
Mit lautem Lachen ,sowie auch echten Tränen.
Mit der Gewissheit ,egal was auch passiert ,dort sind warme Arme die einen fangen. Da niemand immer stark sein muss.
Mit Gesprächen die in die Tiefe gehen, sowie welche die absolut keinen Sinn ergeben.
Mit Blicken , die mehr sagen als Wörter könnten.
Das man sich nicht aus den Augen verliert, nur weil man sich nicht sieht.
Das wir trotz Größenunterschied ,uns immer wieder auf Augenhöhe wiederfinden.
Das es keine Lügen gibt, obwohl jeder auch Sachen für sich behalten kann. Mit dem Wissen dort ist ein Mensch mit dem ich über alles sprechen kann, wen ich will.
Ich würde mir nichts perfektes wünschen ,denn ich bin es ganz gewiss nicht eher das Gegenteil.
Ich würde mir Wünschen ,dass wir beieinander ankommen dürfen und nicht mehr gehen müssen.
Ich würde mir Wünschen ,dass unser Haus auch dem stärksten Sturm standhalten kann und wir nicht auf Sand bauen sondern auf Stein.

Wein und Kerzenschein

Wein und Kerzenschein

Wir spielen fangen und verstecken.
Mal suchst du , mal bin ich an der Reihe.

Verstecke uns bei Tag,
weil doch soviel los ist und wir dafür doch keine Zeit haben.

Doch wenn die Nacht , den Tag ablöst ,sitzen wir wieder hier bei Wein und Kerzenschein.

Da scheint alles so klar und so perfekt zu sein.
Warum können diese Momente nicht für immer sein?

Doch ,wenn der Morgen graut ,fängt alles von vorne an.
Dann blendet uns das helle Licht ,das Spiel beginnt.

Bis einer wider schreibt und wir wieder hier sitzen.

Bei Wein und Kerzenschein

Sehnsucht im Herzen

Sehnsucht im Herzen

Eingehüllt in deinen Duft, liege ich in meinem Bett.

Erinnere mich an dich.
Deinen festen Griff, mit welchem Du mich gehalten hast.
Während ich auf deiner Brust liegend deinen Herzschlagt hörte.

Müde schließe ich meine Augen mit einem lächeln auf den Lippen.
Denn in den Träumen sind wir wider beisammen.

Und wenn die ersten Sonnenstrahlen durch mein Fenster fallen.
Erwache ich aus unserem Traum und mit ihr meine Sehnsucht nach dir

Sehnsucht im Herzen , es ruft nach dir
Sehnsucht im Herzen , geht es dir genauso wie mir ?

Mit leiser Stimme durchbreche ich die Stille

„Du fehlst mir“

Lass sie „Liebe“sein

Lass sie „Liebe“ sein

Lass die Liebe ,wie ein goldenes Tuch sein.
Die Dich sanft umgibt, deinen Körper bedeckt ,doch nicht erdrückt.
Lass sie dich wärmen von innenheraus ,dass selbst die kälteste Nacht ,der stärkste Sturm.
Dich nicht zum frieren bringen kann.
Lass sie deine Wunden verbinden ,lass sie deine Wunden heilen.
Mit ihrer Güte und Warmherzigkeit ,auf dass kein neues Leid ,dir in ihrem Namen widerfährt.
Lass sie dich tragen, wenn du das Gefühl hast nicht mehr zu können.
Denn dann umfängt sie dich mit ihren schützenden Armen.

Lass die Liebe , Liebe sein!

Nicht das was die Menschen daraus gemacht haben.

Lass sie FREI und WILD sein.
Lass sie ZART und SANFT sein.
Lass sie LEISE und LAUT sein.

Lass die Liebe , liebe sein.

Denn dafür ist Sie gemacht.

Kopf vs Herz

Kopf vs Herz

Es ist zu schön um wahr zu sein,
Es ist zu schön um zu bleiben,
Es zerbrach doch bis jetzt alles.

„Gewöhn dich nicht daran, an das Gefühl ,an diese wärme ,an diese Liebe.“ sagte der Kopf

 „Aber sie tut so gut. Sie spricht meine Sprache, wir verstehen uns Blind. Wir sind, ohne zu fordern.“ sagte das Herz

„Ja, klar… doch schau doch mal genau hin.
Du bist ein total Schaden.
Zerfressen von Ängsten, Schmerz und Gewalt.
Das will doch keiner auf Dauer.
Du bist gut im Bett, aber selbst das verbockst du gerade.
Also ? Was hast du noch zu bieten?“ sprach der Kopf gar zynisch.

Und das kleine Herz ,schaute sich um und ganz tief in sich hinein.
Vorbei an den Windungen und Narben.
Immer tiefer hinab, bis es fand wonach es gesucht hat.
Das was es erspürt hat und holte es zum Vorschein.
Es war ein kleines Funkeln, mit schwacher Wärme doch es pulsierte.
Das Herz zeigte dem Kopf das Funkeln.

„Ich habe nicht viel.
Keine großen Worte
Keine große Wärme
Keine große Karriere… aber ich habe dieses kleine Stück von mir aufbewahrt.“
das Herz sprach leise weiter
„Es ist alles was ich noch habe.
Mehr kann ich ihm nicht bieten, als meine Liebe ,immer ein offene Worte ,immer eine Umarmung ,immer einen Kuss. So wie mein Versprechen ,da zu sein.“

Und der Kopf?
Er schwieg und sah sich das kleine Funkeln an, welchen das Herz hervor geholt hat.