meine eigene Feigheit

Ich wünschte du wärst gerade bei mir oder ich bei dir das ist mir gleich,
was ich sagen will, ich will zu dir.

Auf meinen Platz zwischen deinen Beinen,
dein Arm um mich,
während ich auf deine Brust liegend mit deiner Kette spielen darf.
Dein Herzschlag hörend,
während du mir von deinen Leben erzählst und die Panik langsam geht,
die sich seit der Nacht in meinem Körper fest gebissen hat.

Ich wünschte wir währen gerade beieinander, egal wo, egal wie Hauptsache deine Hand greift meine,
wenn du siehst das in mir die Panik steigt und ich nicht mal weiß weshalb.

Aber deine Stimme, die höre ich noch und sie verankert mich in der Wirklichkeit, hier bei dir.

Ich wünschte ich dürfte dir das schreiben,
weil ich gerade weder aus noch ein weiß,
aber ich kann es mir nicht erlauben dir das zu zeigen aus Furcht vor mir selbst.

Mich verletzlich zu zeigen….zu sein.

Ich wünschte es wäre weniger kompliziert,
ich währe weniger ich und ich würde es mich trauen deine Nummer zu wählen…
Doch dazu bin ich zu feige und so bleibt die Angst die sich in Panik steigert,
die nun die Chance ergreift sich in meinem Körper zu verbeißen und mich innerlich zu zerreißen.

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