Das ist, wass ich bin
Komm mir nicht zu nah, denn ich hab Angst.
Angst davor das ich dann zerbreche an deiner Sanftheit.
Habe akribisch jedes Stück meines inneren verschanzt,
damit dieser Schmerz den ich seit Jahren in mir trage mich nicht übermannt.
Sei nicht so lieb zu mir, denn das verunsichert mich nur.
Weil ich sowas noch nie erlebt habe.
Kenne alles was es an Negativa gibt, doch komm mir nicht mit Nähe und Wärme.
Denn dann fang ich an zu laufen, bevor es mich trifft
Bleib bitte dort,
ich bin es gewohnt nach dem Sex schnell zu verschwinden und am Morgen alleine aufzuwachen
So sieht es nun mal aus, dass bin ich.
Ich kann es mir nicht erlauben, dich an mich ran zu lassen
Denn ich weiß wie es endet, es gibt kein Happyend für mich.
Ich will nicht wieder alles von neuem in Kartons verpacken, mit soviel Ziment bedecken müssen.
Es lebt sich so für mich viel einfacher, wenn ich alleine bleibe für mich.
Zu oft saß ich am Ende in Scherben da, mir fehlt die Kraft und der Mut es nochmal zu wagen
Es tut mir leid…
Doch ich habe dir nichts zu geben,
da von mir nichts mehr übrigblieb bei all diesem kämpfen ums Überleben.
0 Kommentare